Angst vorm Fliegen

Die körperlichen Empfindungen bei Flugangst sind unangenehm. Angst funktioniert wie das Fallen von Dominosteinen.

Flugzeug von Innen, FlugzeugsitzeDer erste Stein fällt – das kann ein Blick auf ein Flugzeug oder können die Geräusche im Terminal sein. Vielleicht reicht aber auch schon der Gedanke an ein Flugzeug. Und die folgenden Steine beginnen ebenfalls zu fallen. Häufig fühlt man sich ohnmächtig, den eigenen Gefühlen ausgeliefert.

Als Horror pur erleben Flugphobiker schon die Fahrt zum Flughafen und den Gang über das Rollfeld zur Maschine. Jeder, der Angst vorm Fliegen hat, schildert seine Empfindungen ein wenig anders. Manche fühlen sich nervös, unruhig, manche haben Kopfschmerzen, Probleme im Magen-, Darmbereich oder andere psychosomatische Symptome.

Die Ursachen für diese quälenden Gefühle sind unterschiedlicher Natur. Manche können sich nicht vorstellen wie so ein Metallvogel überhaupt fliegt, andere fühlen sich dem Piloten ausgeliefert, wieder andere haben Angst vor geschlossenen Räumen und Panik, das Flugzeug nicht jederzeit verlassen zu können.

Jeder, der unter Flugangst leidet, erlebt sein persönliches Gefühlsmuster. Und es hat zunächst einmal nichts mit der Realität zu tun. Die Statistiken zeigen, dass das Flugzeug eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt ist. Gemäß dem Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt könnte ein Mensch 75.000 Mal um die Erde fliegen, ohne dass ihm dabei etwas zustößt. Trotzdem gibt es etliche Menschen, die sich nicht überwinden können in ein Flugzeug zu steigen.

Zurück zum ersten Dominostein. Muss er denn fallen? Auch positive Gefühle zum Fliegen sind denkbar: Freiheit, Weite, Licht, Luft und Abenteuer! Auf der CD gegen Flugangst erlernen Sie in einem Zweistufenprogramm wie Sie Ihre negativen Gefühle dauerhaft besiegen und sich beim Fliegen richtig wohl fühlen.